Die Geschichte des Impressionismus beginnt in Frankreich mit einer Gruppe von Malern wie Monet oder Renoir, die es in den Jahren zwischen 1874 und 1886 wagten, ihre Werke außerhalb des offiziellen Pariser Salons auszustellen. Die Vorliebe der Impressionisten für die Freiluftmalerei, klare, helle Farben und eine vielfältige, lebhafte Farbnuancierung gelangte auch nach Deutschland.
Max Liebermann (1847 Berlin -1935 ebd.) ist neben Lovis Corinth und Max Slevogt ein Hauptvertreter des dt. Impressionismus. Er fand 1872 durch seine erste Studienreise nach Holland ein für seine Kunst entscheidendes Motivgebiet, in dem er Strand- und Alltagsszenen anfertigte, die intensive Stimmungsbilder und spontan eingefangene Momentaufnahmen darstellen.
Liebermann, der auch Präsident der Berliner Secession war, hatte enge Kontakte nach Frankreich und ließ sich sowohl von der Atmosphäre auf dem Montmartre in Paris als auch von der Künstlerkolonie in Barbizon inspirieren.
Ein wichtiger Rückzugsort war für ihn der Garten im Berliner Ortsteil Wannsee, besonders als sein Schaffen von den Nationalsozialisten aufgrund seiner jüdischen Herkunft und seiner modernen Kunstauffassung als „entartet“ eingestuft wurde.
Status: Anmeldung möglich
Kursnummer: 26W20302
Beginn: Do., 19.11.2026, 19:00 - 21:00 Uhr
Dauer: 1
Kursort: Volkshochschule, Forum
Gebühr: 10,00 € Anmeldung erbeten, Abendkasse
Übersicht über alle Kurstermine (1) mit Datum und Ort
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19.11.2026
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19:00 - 21:00 Uhr
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Seestraße 15,
Volkshochschule, Forum
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